| ganz kurz | Für
die Künstlerin Ulla Langensiepen-Wolf ist der Begriff Heil-Kunst
von Anfang an mit ihrer Arbeit verbunden. Angeregt durch die Begegnung
und Erfahrung mit fremden Heilkulturen und die intensive Auseinandersetzung
mit den Beziehungen zwischen Kunst und Heilen, aber auch durch den Alltag,
der als Weg betrachtet wird und Impulse und Inspirationen gibt, durch
Begegnungen, Gespräche, Aufenthalt in der Natur, durch Träume
und Stille, entstehen ihre Arbeiten. Materialien sind oft Naturstoffe,
wie Holz, Sand, Papier, Stoff und Erden, die in einem Prozess des Wachsens,
Werdens und Vergehens entstanden sind. Sie entstammen häufig dem
konkreten Lebensraum des Menschen und haben durch Einwirkung von Menschenhand
oder durch die elementaren Kräfte der Natur eine eigene Geschichte
und Gestalt bekommen, die von der Künstlerin in einen neuen Kontext
gebracht wird. |
| Vita | Geboren
1950 in Velbert Ausbildungs- und Lernzeiten in Velbert, Essen, Köln Heilpraktikerin und Homöopathin Wohn- und Arbeitsplatz Kürten Seit 1989 künstlerische Arbeit in Form von Objekten, Bildern, Installationen und Performances mit dem übergreifenden Thema Heil-Kunst |
| Einzelausstellungen (Auswahl) |
1991-93
Atelierausstellungen Kürten 1995 Kunstgüterbahnhof Overath, Overath 1996 Universität Potsdam, Potsdam 2001 Bildungsstätte Haus Venusberg, Bonn 2003 Kulturpunkt, Wipperfürth |
| Ausstellungsbeteiligungen
(Auswahl) |
1996
Alte Feuerwache, Köln |
| Projekte | Performances 1995 Kunstgüterbahnhof Overath, Overath 1998 Bildungsstätte Haus Venusberg, Bonn 2003 Kunstfluss Wupper, Wipperfürth 2004 Kunsthalle West, Köln-Lindenthal |
| und ab die Post |