| ganz kurz | „Dagmar
Stöcker befindet sich an einem spannenden Punkt Zwischenbilanz
zu ziehen bezüglich der Umsetzung von visuel Erlebten und von
den Natur Gesehenem und Empfundenen in ihre eigene Formensprache.
Dies tut sie völlig unsentimental und frei von feigem Absicherungsdenken.
Erkenntnisse und Ergebnisse dieser künstlerischen Erforschung
münden in zum Teil großformatige Leinwände, manchmal
zu einem Triptychon zusammengefasst. ... Ihre Arbeit ist vielschichtig,
mehrbödig und zeigt analog zur Natur, eine Welt im Entstehen
beziehungsweise in ihrer ständigen Veränderung. Nie ist
es nur raffinierte Umsetzung der Natur ins Atmosphärische.“ |
| Vita | 1981-1989
Studium der Philosophie und Germanistik 1991 Studium an der School of Art & Design, Bristol, England 1993-2000 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf 1996 Meisterschülerin 1997 Stipendium des Kunstvereins Plettenberg 2000 Akademiebrief 2003 Stipendium des Interdisziplinären Zentrums für Kunst und Medientechnologie; Denkmalschmiede Höfgen |
| Einzelausstellungen (Auswahl) |
1997
Museum Baden, Galerie SK, Solingen 1998 TZR-Galerie, Bochum 2001 Kunstverein Köln rechtsrheinisch, Köln Kunstverein K&K, Bochum 2002 Emmaus Kirche, Wuppertal |
| Ausstellungsbeteiligungen
(Auswahl) |
1996
51. Bergische Kunstausstellung, Museum Baden, Solingen 33(K) |
| Projekte | 2002/2003
„Kunst in der Kirche“, Wandinstallation im
Altarraum der Dorper Kirche, Solingen und der Emmaus-Kirche, Wuppertal 2003 „Han – River – Rhine“, Gruppe 7 NRW, Künstleraustausch zwischen Seoul/Korea und Düsseldorf/Germany „Hidden Place“, Landart-Projekt und Klanginstallation mit Thomas Taxus Beck, Denkmalschmiede Höfgen, Grimma |
| Adresse | Vorländerstr.
13, 42659 Solingen Tel.: 0212 - 44133 |
| und ab die Post |