| ganz kurz | Der
Metallbildhauer Odo Rumpf (*1961) beschäftigt sich seit 1991 intensiv
und hauptberuflich mit der Entwicklung und Herstellung von teilweise
bis 10 Meter hohen und tonnenschweren Plastiken. Sein abgeschlossenes
Ingenieurstudium ermöglicht ihm, teilweise komplizierte kinetische
Großskulpturen zu bauen, wobei die Integration und Umsetzung von
Sonnenenergie ein Schwerpunkt seiner Arbeit bildet. Neben anderen Auszeichnungen wurde ihm 1997 der Europäische Solarkunstpreis von Eurosolar e.V. verliehen. Odo Rumpf ist ein „Spezialist“, der die Bedeutung der gestalteten oder gewachsenen Umgebung, Sachinhalte und Geschichte, sowie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit den Bedürfnissen der Menschen vor Ort in seinen Gesamtkunstprojekten integriert. |
| Vita (Auswahl) | 1961
in Leverkusen geboren 1990 Dipl.-Ing. Maschinenbau (RWTH Aachen) 1987 – 1989 Kunststudien und Mitarbeit bei Prof. Thomas Virnich (Kunstakademie Braunschweig) seit 1991 hauptberuflich als Selbständiger Künstler tätig 1993 Künstleranerkennung, Prof. H.P. Schall, Akademie Düsseldorf 1997 Europäischer Solarpreis Kunst, von Eurosolar e.V. 1999 1. Preis Brunnenwettbewerb, Stadt Rheinberg 2001 1. Preis Köln-Dellbrücker Kunstmeile |
| Einzelausstellungen (Auswahl) |
1994
Kunstverein Stolberg, Burg Stolberg 1995 Robert-Schumann-Saal, Ehrenhof, Düsseldorf 1998 Sender Freies Berlin 1998 Städtisches Museum Burg Wissem, Troisdorf 2003 Friedrich-Ebert-Stiftung, Yaoundé, Kamerun |
| Ausstellungsbeteiligungen
(Auswahl) |
1993
Deutsche Zentrale für Tourismus, New York |
| Projekte (Auswahl) | Solarvogel,
solarkinetische Skulptur, Rheinpromenade Köln Archos Palingenius, 200 Meter langes Skulpturenenvironment, Monheim Solarblume + Recyclist, solarkinetische Skulpturen, NaturGut Ophoven, Leverkusen Baustelle A, Skulpturenenvironment, Businesspark Niederrhein Velociraptor, Kreisverkehr, Leverkusen u. Monheim |
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